top of page

REFRAMING CONFLICTS. KONFLIKTMANAGEMENT FÜR MÜTTER

4 kraftvolle Tools für einen achtsameren Umgang mit deinen Familienkonflikten


Was genau verbindest du mit dem Thema Konflikte in der Familie? Ich für meinen Teil mag Harmonie und Leichtigkeit sehr, weshalb Konflikte für mich lange Zeit etwas waren, das es möglichst zu vermeiden galt. Und wenn schon unvermeidbar, dann sollten sie bitte ganz, ganz schnell wieder vorbei gehen. Gingen sie aber nicht. Zumindest nicht dauerhaft. Sie kamen wieder. Und wieder! Und wieder! Und zwar bis zu dem Moment, in dem ich verstanden habe, dass Konflikte keine unnütze Nebenerscheinung von Beziehungen sind. Konflikte sind schlichtweg Beziehung.

Konflikte sind die Art und Weise, wie wir mit unseren unterschiedlichen Bedürfnissen miteinander in Beziehung gehen.



Wie entstehen Konflikte in der Familie?


Konflikte mit deinem Kind sind kein Scheitern. Keine Bedrohung. Und keine Dysfunktion.

Sie sind einfach nur ein lebendiger Ausdruck eures menschlichen Bedürfnisspektrums einschließlich aller Erwartungen, Vorstellungen und Gedanken, die damit verbunden sind. Konflikte sind unumgänglich, wenn Menschen miteinander in Beziehung sind – egal, ob als Familie, als Paar oder in Freundschaften. Konflikte sind nicht optional! Die Haltung jedoch, in der du deinen Konflikten begegnest, ist es. Immer!


Aber lass uns mal am Anfang beginnen: Wenn Konflikte relativ neutral „ein lebendiger Ausdruck unseres menschlichen Bedürfnisspektrums“ sind, warum nehmen wir sie dann so oft als anstrengend, nervig oder überflüssig wahr, statt sie willkommen zu heißen, zu nutzen um mehr über uns und unser Gegenüber zu lernen und möglicherweise eine noch tragfähigere Verbindung zu gestalten?




Was ist das Problem an

Konflikten in der Familie?